Über uns

Das Zentrum Tangarana wurde im Februar 2015 in Moyobamba, Peru gegründet. Im Sinne von Nachbarschaftshilfe sprach die Gründerin Mari Alva, zusammen mit anderen Erwachsenen, benachteiligte Jugendliche an und motivierte sie an einem Berglauf teilzunehmen. Von Anfang an haben wir uns für den Namen Tangarana entschieden. Das ist der Name einer amazonischen, starken Kriegerameise.

Im Laufe des Jahres 2019 etablierten wir uns als gemeinnützige Plattform. Wir haben eine mit dem Beratungsbereich verbundene Koordination und ein Team von Partnern- Mitarbeitern, die unermüdlich arbeiten, alle freiwillig und selbstlos. Wir arbeiten als Team, und das ist der Schlüssel zur familiären Gemeinschaft, die durch diese Initiative entstanden ist.

Die Aktivitäten zielen darauf ab, die soziale Unterstützung in verschiedenen Bereichen zu fördern. Wir arbeiten in verschiedenen Projekten, die in unsere Plattform integriert sind:

 

Soziale Plattform Tangarana: Wir fördern den Familiensport für ein gesundes Leben. Dazu kommt die Unterstützung junger Menschen, die an einer Ausbildung interessiert sind, aber nicht über die notwendigen wirtschaftlichen Ressourcen verfügen. Wir haben einen Trainer, der die Trainingseinheiten für die verschiedenen Stufen organisiert und durchführt. Durch wöchentliche Trainings (sowohl für das Laufen als auch für das Gehen) wollen wir unsere Projektteilnehmer motivieren, mit uns zusammen eine bessere, solidarische und respektvollere Gesellschaft zu erschaffen.

Stipendienwesen:  Wir haben ein System der Förderung, bei welchem wir Stipendien ausrichten. Diese Stipendien gestatten es uns, die notwendige Hilfe prioritär für Ausbildung und Verpflegung zu gewähren. Unsere Sozialabteilung evaluiert die Anträge zusammen mit den postsekundären Bildungseinrichtungen. Wir priorisieren die Unterstützung junger Menschen, die in extremer Armut leben.

Basisprojekt für Zahnhygiene: Diese Initiative wurde ins Leben gerufen, um die Mund- und Zahnhygiene der Mädchen des Internats «Casa del Estudiante Virgen de las Mercedes» zu verbessern. Sie alle kommen aus ländlichen Gegenden im Alto Mayo- einem Teil von peruanischen Amazonien. Sie stammen aus ärmlichen Verhältnissen, ohne Zugang zu einer grundlegenden zahnärztlichen Versorgung. Dieses Projekt unterstützt die freiwillige Arbeit der behandelnden Zahnärzte, indem es die notwendigen Materialien und Utensilien zur Verfügung stellt.

Freiwilligenarbeit: Wir sind der Überzeugung, dass Freiwillige ein Schub für unser soziales Projekt sind. Wir begrüssen sowohl nationale als auch internationale Freiwillige, die an unseren Projekten mitwirken möchten.

Läufer für Amazonien: Jedes Jahr starten wir während der Karwoche ein nationales (Abfahrt von Lima) und ein internationales Reiseprogramm (Abflug von Madrid), mit dem Ziel, dass die Reisenden nicht nur einen abgelegenen Ort im peruanischen Dschungel kennenlernen, sondern sich auch an der Organisation des Sportereignisses «Morro Xtrem Berglauf» beteiligen und an diesem teilnehmen können.

Las Hormigas del Morro:  ist unsere lokale Fernsehsendung, die in der peruanischen Region San Martin und in der Saison vor dem Morro Xtrem-Event ausgestrahlt wird. Ziel dieser Sendung ist es, unserem Projekt mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Lokale Initiativen: Jeden Freitag treffen sich unsere Mitglieder jeden Alters an unserem Treffpunkt, um sportliche Aktivitäten, das Fertigen von Kunsthandwerk, das Zusammenleben und Spendensammlungen zu organisieren. Diese Treffen zielen darauf ab, ein gesundes Leben, Solidarität und Gemeinschaft zu fördern.

 

All diese Projekte konnten dank der Beiträge unserer Partner gestartet werden, die durch ihre Spende zu einer gerechteren Gesellschaft beitragen.

Vorstand Verein Tangarana

Walter Meier, geb. 1952
pensionierter Pfarrer
verheiratet, 2 Söhne, 4 Enkelkinder
Seit seiner Jugend engagiert in Fragen der Entwicklungszusammenarbeit, besonders in Kuba, Nicaragua und Peru.
Meine Motivation dafür kann ich am besten mit zwei Zitaten von Albert Schweitzer ausdrücken:
1. „Der wahre Sinn des Lebens ist der Dienst an der Verwirklichung einer besseren Welt.
2. „Du kannst nicht die ganze Welt verändern, aber du kannst doch einem einzelnen Menschen Hoffnung geben.
Walter Meier

Präsident

Mari Alva
(Rioja, Peru, 1967)
Sie studierte Agrarindustrieingenieurwesen an der Universidad Nacional Agraria La Molina in Lima-Peru und an der Universidad Politécnica de Cataluña in Barcelona – Spanien.
Gründerin der Sozialplattform von Tangarana. Um mehr über diese Organisation zu erfahren, besuchen Sie deren Website:
www.cetangarana.com

Aurora Maritza Alva Guzmán

Vizepräsidentin

Karin Liljequist

Aktuarin

Mein Name ist Maria, ich reise sehr gerne und bin schon in die verschiedensten Länder der Welt gekommen. Auf diesen Reisen lernte ich nicht nur die Sonnen-sondern auch die Schattenseiten dieser Länder kennen. Diese Erfahrungen motivieren mich in meiner Unterstützung für Tangarana. Denn ich bin der Überzeugung jeder Mensch auf dieser Welt hat eine Chance verdient.

Maria Caramès

Beisitzerin

Soziale Videos von Tangarana

Für Informationen: 
 informes@cetangarana.com

Adresse:
PS Tangarana       Calle Independencia cuadra 4
                               Moyobamba – San Martín (Peru)